Pfälzerwald-Verein OG Hochspeyer e.V.

2019 MTB-Nachlese

Mountainbike - Tour ins Glastal am 10.11.2019

 
Heute ging es ins Glastal zum "Sieben Röhren Brunnen". Über den Langenberg fuhren wir zum Aussichtspunkt über der "Teufelsleiter" hoch über Frankenstein. Bei zähem Nebel konnten wir lediglich ein paar Häuser des Ortes ausmachen. Normalerweise sieht man hier zur Burg Frankenstein und zum Drachenfels!
 
Meine 5 Mitfahrer nahmen es gelassen; schliesslich war Besserung in Sicht und der "Panoramaweg" stand ja auch noch auf dem Programm! Den Tipp unseres Mitfahrers Uwe nahmen wir gerne an und so liessen wir die Strasse durch Diemerstein aus und über ein paar Pfade fuhren wir ins Glastal und zum "Sieben Röhren Brunnen". Und siehe da, die Sonne kam zum Vorschein.
 
Aber leider nur für 10 Minuten und so ging es bei 5 Grad hoch zum "Schorlenberg" um dort festzustellen, dass es auf der Enkenbacher Seite noch grauer war!
 
Die Abfahrt über das "Gänseprünnchen" nach Alsenborn war gut fahrbar, lediglich von unten wurden wir immer wieder nass. Danach folgte der Aufsteig zum "Panoramaweg", der den Namen heute nicht verdiente! Es gab nichts zu sehen. Auch hier reicht normalerweise die Aussicht vom Donnersberg über den Königsberg bis zum Potzberg.
 
Der letzte, kurze Trail brachte uns zum Altenhof und der letzte Anstieg hoch zum Fischbacher Feld. Hier linste nochmals die Sonne durch, schaffte es aber nicht sich durchzusetzen. Unseren Abschluss begingen wir, zusammen mit den Wanderern des PWV Hochspeyer, im Klosterhof in Fischbach. Trotz null Sicht, Kälte und Nässe waren wir doch alle zufrieden, dass wir draussen gewesen waren. Jedes Wetter hat auch seine Reize.
 
Die nächste und letzte Tour im Dezember führt uns auf den Heiligenberg und zum Hungerbrunnen.
 
Bericht: Oliver Bernstengel
 

     

  

     
   





Mountainbike-Tour "Wolfsteiner Pfade"

Bei schönstem Spätsommerwetter trafen sich am 15. September 6 Biker und fuhren von Kreimbach-Kaulbach hoch zur Selberghütte. Nach ca. 350 Höhenmeter gab's die erste Einkehr.
Nach der Besteigung des Turms fuhren sie auf den Königsberg und über einen schmalen, steinigen Pfad zur Ruine Neu-Wolfstein.
Vorbei an der Ruine Alt-Wolfstein, der "Dümmler Hütte"und der "Blauen Halde" wurden die nächsten 250 Höhenmeter auf Trails und Schotter unter die Reifen genommen. Die 3 E- Biker waren an den langen und steilen Anstiegen im Vorteil!
Über den Gipfel des Leienberges ging es zum bekannten "Leienbergpfad" mit dem spektakulärem Aussichtspunkt.
Der steinige Pfad erfordert volle Konzentration, ist aber ein Genuss!
Die nächste Abfahrt nach Wolfstein war vom selben "Kaliber": grobe Steine im Gardaseeformat. Weiter unten aber gab's Flow und kurz vorm Ort Kehren und Stufen; kurzum alles was das Bikerherz begehrt!
Die Mittagsrast erfolgte in Wolfstein.
Der letzte Berg mit der Heidenburgwarte war nochmals eine Herausforderung, unten in praller Sonne und weiter oben 2 fiese Rampen!
 Dafür entschädigte der kurze Trail und die schnelle Schotterabfahrt zurück nach Kreimbach-Kaulbach.

  

   

        
     

          

      
                                                                               
             


„Lambrechter Pfade 2.0“ am 25. Aug. 2019
 
Bei ähnlichen Temperaturen wie bei der Lambrechter Tour 2018 starteten 10 Biker in Neidenfels. Vorbei an der Lichtensteinhütte ging es hoch zur Burg. Der erste, richtige Anstieg führte vom Sportplatz über 250 Höhenmeter in den Einstieg des "Lellebebbel Pädel".
Diesen Pfad fuhren sie bergab, um dann auf den Lambrechter Wanderweg Nr. 1 über den Eichenberg zu wechseln.
Hier zeigte sich leider, dass der tolle Pfad bergab von Jahr zu Jahr mehr verfällt. Anscheinend läuft und fährt hier kaum noch jemand! Die Wildschweine tun ihr Übriges dazu. Schade, denn dieser Weg ist normalerweise schön zu fahren, es gibt Kehren, Absätze und immer wieder Blicke ins Elmsteiner und Lambrechter Tal.
Der nächste Anstieg folgte sogleich, bis zur Wegekreuzung "Am Schuck". Hier ging es östlich in Richtung Rotsteig. Kurz bevor die eigentliche Abfahrt kam, fuhren die 10 einen Forstweg, um anschließend den "Glaser Pfad" ins Silbertal zu nehmen.
Die Pfade hier waren, im Gegensatz zur Bad Dürkheimer Tour ruppiger und nicht so flowig zu fahren! An der Fahrtechnik konnte man hier allerdings gut feilen!
Im Silbertal wurde eingekehrt. Der letzte Uphill wurde gemächlich angegangen; die E-Biker fuhren voraus und am Einstieg des "Wolkenbruchweges" wurde sich nochmal für die letzte Abfahrt bereit gemacht.
Der Pfad hinunter nach Lambrecht ist großes Kino. 350 Höhenmeter Trailabfahrt mit Kehren, Stufen und dem Teufelsfels mit toller Aussicht auf Lambrecht, den umliegenden Bergen und der Kalmit im Süden!
Nach der tollen Abfahrt wurde der Abschluss bei einem Eis in Lambrecht begangen.
Bis auf einen kleinen Sturz und einem immer wiederkehrenden Problem an einem Schaltwerk; das aber am Silbertal durch den Guide Oliver und den Mitfahrern endgültig gelöst wurde, war es eine schöne Tour. Die Fahrtechnikexperten hatten ihren Spass und manche Stufe musste eben geschoben werden! Sicherheit geht hier vor!

        

        

                

 
       


MTB – Tour „Bad Dürkheimer Pfade“

Am Sonntag, dem 28. Juli 2019 trafen sich 12 Mountainbiker am Kirchplatz in Hochspeyer zur Tour „Bad Dürkheimer Pfade“. Mit PKW's fuhren die Teilnehmer zum Parkplatz an der Hardenburg.
Die Tour startete in Hardenburg mit einem Anstieg um ca. 300 Höhenmeter zum Bismarckturm. Bei dem schwülen Wetter wurde hier der erste Getränkestopp eingelegt. Weiter ging es auf Pfaden auf dem „Ganerbenweg“ in Richtung „Laurahütte“.
Die erste Abfahrt führte auf bestem Untergrund durch einen mediterranen Kieferwald.
Die weiteren Stationen waren der „Teufelsstein“, die „Kaiser Wilhelm Höhe“ und der römische Steinbruch „Kriemhildenstuhl“. Viel Kultur auf engem Raum!
Durch Kehren und über Stufen ging es hinab in die Stadt.
Nach einem kurzen Teerintermezzo fuhren die 13 Biker an der „Nolzeruh“ wieder auf schmalen Pfaden ins
Hammelstal. Das Wetter war gnädig, außer ein paar Tropfen und Gedonner war nichts passiert. Vom Hammelstal zu der „Dicken Eiche“ wurden nochmals rund 200 Höhenmeter überwunden.
Der anschließende Trail hinab ins „Schlangental“ forderte nochmals alle Teilnehmer, egal ob vollgefedertes
MTB oder nicht.
Beim letzten Anstieg wurden die 12 Männer und Frauen noch von einer Wandergruppe angefeuert. Es halb leider nichts, ein kleines Stück musste von den meisten geschoben werden. Der letzte „Flowtrail“ zur Lindenklause war leider zu schnell vorbei.
Den Abschluss begangen alle in der Lindenklause an der Hardenburg.
Es war wieder eine gemischte Gruppe mit und ohne E-Bike, jeder konnte nach seinen konditionellen Möglichkeiten fahren.
Alle Reiter, Wanderer und andere Mountainbiker auf die die Gruppe traf, waren nett und freundlich.
 

    

  
    
   
   

   
  
                           



MTB - „Trailcamp“

Zum „Trailcamp“ vom 22. bis 23 Juni 2019 hatten sich 3 Biker angemeldet. Da alle drei mit E-MTB's kamen, hat sich Guide Oliver Bernstengel kurzerhand auch eines geliehen.

Für die kurzfristige, unkomplizierte Ausleihe ein Dank an das Giant Testcenter in Hochspeyer!

Der erste Tag führte über die Frankensteiner Burg, Schafunter und Lambertskreuz zum Weinbiethaus. Nach dem Mittagessen folgte dann der Pfad am Bergstein vorbei in Richtung Silbertal.
Nach dem letzten Aufstieg zum "Hinteren Stoppelkopf" wurden die vier mit der Abfahrt über den "Wolkenbruchweg" belohnt. Der Ausblick vom "Teufelsfelsen" war nochmals spektakulär. Genauso wie die Kehrenabfahrt auf schmalen Pfaden hinunter nach Lambrecht.
Vorbei an der Burg Neidenfels erreichten sie das Etappenziel, die Lichtensteinhütte des PWV. Hier gab es ein gutes Abendessen, die Akkus konnten geladen werden und die Zimmer waren sehr gut.

Der zweite Tag führte die E-Biker über Lambrecht, die Hellerhütte, das Forsthaus Heldenstein zum Forsthaus Taubensuhl. Jede Menge Trails waren zwischendurch zu meistern. Die Abfahrt vom Schänzelturm wird noch lange in Erinnerung bleiben! Am Forsthaus Taubensuhl war Mittagessenszeit.
Der weitere Weg führte über die "Geiswiese", den "Kurfürstenstuhl" nach Elmstein.

Die Pfade wurden hier weniger und teils sehr zugewachsen; Schade.

Der vorletzte Aufstieg nach Schwarzsohl zehrte nochmals an den Akkus. Ab dort folgten sie den Pfaden des MTB Parks Nummer 4 ins Leinbachtal. Der absolut letzte Anstieg führte über den "Peterspfad". Mit Elektrounterstützung macht auch das Spass!

Den Abschluss begingen die Vier im "Hasenheim".

Nach 117 Kilometern und fast 3500 Höhenmetern war klar, das diese Tour, zumindest am 2. Tag, nur mit E-MTB Sinn macht!

Die Streckenführung wird für die "Bio Biker" für 2020 nochmals angepasst!

Bericht: O. Bernstengel

      

     

     

      

      





 Rückblick – MTB-Tour im Mai „Zum Drachenfels“

Bei mässigen Wetteraussichten machten sich, am 19. Mai 2019, 5 unerschrockene Biker auf den Weg zum Drachenfels.

Nach dem "Peterspfad" ins Leinbachtal folgte der Aufstieg zu den "Esthaler Bänken". Ab hier gab es einen kleinen Umweg um noch den sechsten Mitfahrer in Weidenthal einzusammeln. Weiter am "Elsa Host Brunnen" samt idyllischem Weiher vorbei zum Morschbacher Hof und hinunter ins Hochspeyerbachtal.

Hier erreichten sie die tiefste Stelle der Tour mit etwa 200 Höhenmetern. Der nächste Punkt, der "Salweidenkopf" misst 555 Meter ü. n.N.! Zum Glück kam im Anschluss die Lambertskreuzhütte und es wartete das Mittagessen nebst kühlen Getränken auf die sechs.

Der nächste Anstieg auf den Drachenfels stand danach an. Eine gute Fahrtechnik war bergauf wie auch später bergab gefragt. Aufgrund der Wettermeldungen mit Regen und Gewitter waren wenige Leute unterwegs.

Nach dem Geniessen der Aussicht folgte der technisch schwierige Pfad hinunter in Richtung "Saupferch". Da waren die Anstrengungen der zahlreichen Anstiege vergessen! Zwischen "Kummerer Brunnen und zum "Friedrichsbrunnen" am Westhang des Drachenfelsens war Flow angesagt.

Über "Schafunter" und den Pfad der Markierung "Armbanduhr" ging es nach Frankenstein und anschliessend über Diemerstein, die "2 Bänke", mit Blick zurück zum heutigen Ziel, nach Hochspeyer. Nach genau 60 Kilo-und 1500 Höhenmetern waren alle kaputt aber glücklich; und geregnet hat es auch nicht!"


  

  

 


Pfade am Humberg

Bei mässigen Wintertemperaturen trafen sich am 14. April VIER Biker um die Pfade im Süden des Humbergs "abzurocken". Bei 6 Grad und Ostwind wurden nicht viele Pausen gemacht. Alle Pfade waren von den Folgen der letzten Stürme befreit und es war selten jemand anzutreffen. Die wenigen Leute im Wald waren alle nett und wir hatten unseren Spass.

Von den "Sieben Wegen" ging es an der Burg Beilstein vorbei über den "Stiftswaldpfad" zum Wildpark. Vom Schulzentrum Süd aus erklommen sie zum ersten Mal den Humberg. Vom Pfaffenbrunnen aus fuhren die VIER hinab zum Aschbacherhof; erneut hoch und bergab zum "TSG Brunnen". Anschließend, zur Abwechslung, den "Hindenburgpfad" hoch, erneut zum Dreieckstein und wieder bergab zum Weiherfelderhof.

Noch ein letzter Trail am Humberg bergab und weil der "Stiftswaldpfad" in beide Richtungen Spass macht, ging es diesen auch wieder zurück.

Aufgrund der Witterung verzichteten die Fahrer auf eine Einkehr! Diese wird im Mai in der Lambertskreuzhütte nachgeholt!

Auch ein Tausch zwischen E-Bike und "normalem" MTB war unterwegs angesagt und beide Biker spürten recht schnell die Vor-und Nachteile!

Nach 48 Kilometern und knapp 1000 Höhenmetern waren alle müde und zufrieden.

 

      

 
    





Hochspeyrer Pfade“
 
Die erste MTB-Tour in diesem Jahr, unter Führung von Oliver Bernstengel, startete bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. 11 Biker nahmen die "Hochspeyrer Pfade" unter die Räder.

Leider gab es aufgrund des letzten Sturms immer wieder Bäume und Äste auf den Wegen. Einer verursachte sogar einen Defekt an einem Schaltwerk. Zusammen ließ sich das zum Glück beheben, so dass es für alle weiterging!

Nach dem Sindelstal führte der Weg über die "Hochstrasse" zum Pfad ins Springental; um sogleich wieder den "Bäckerpfaderweg" bergauf zu fahren.

Nach einer kurzen Pause folgte der Pfad ins Heiligental. Der Bockenberg (mit Begegnung eines Hirsches) und der " Saufelstrail" führten die Radler zurück ins Heiligental.

Noch ein letzter Anstieg auf das Kiefernköpfchen und schon lockte die Einkehr in der Pizzeria "Da Vinci".

Zufrieden sagten die meisten schon für das nächste mal zu!